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Was eint und unterscheidet Trägheit und Schwere?

Die Antwort finden Sie im

Informationsheft 6/2017 der Palitzsch-Gesellschaft

unter

www.palitzschgesellschaft.de

 

Das finden Sie als Grundlage im Naturkonstanten-Buch als kinetische (als "inerte") Wechselwirkung:

 

LHC-Elektronmodell

 

löst die Rätsel der Dunklen Materie und der Dunklen Energie.

 

Die Eigenschaften der infiniten Komponente der "symmetrischen Wechselwirkung" gestatten die genaue Berechnung der Energiedichte der

Dunklen Energie.

Deshalb muss ein komplettes Modell logischerweise sechs statt vier Kräfte haben:

 

Zwei Elementar-Wechselwirkungen

und den

zwei Super-Wechselwirkungen

mit je

zwei Kraft-Komponenten

 

im

Anhang H.1


In dem Bild H.1 steht links oben die kinetische Wechselwirkung.

Existiert im Kosmos wirklich Dunkle Materie?

Das Bild zeigt Ihnen schon optisch, dass die infinite gravitative Wechselwirkung und die finite kinetische Wechselwirkung nicht wesensgleich sein können.

Es gibt eine gewisse "Nachbarschaft" zwischen den Gravitationskräften und den Trägheitskräften.

Aber es gibt überhaupt keine Wesensgleichheit!

Die Gravitationskräfte haben eine unbegrenzte Reichweite.

Die Trägheitskräfte haben dagegen begrenzte Reichweiten.

Das Einsteinsche Äquivalenzprinzip versagt gravierend bei kosmischen Distanzen,

die die einfach zu ermittelnde masseabhängige Übergangsreichweite überschreiten.

Deshalb beobachten die Kosmologen bei der gravokinetrischen Geschwindigkeitsdynamik drei typische Bereiche:

 

A. Den "v = variabel-Bereich" mit der "solaren Dynamik", vgl. S. 100

Das ist der Gültigkeitsbereich des II. Newtonschen Axioms nach Gl. (1.1.b). Die Bahngeschwindigkeiten sind proportional zur 2. Wurzel aus dem Quotienten M / r  nach Gl. (5.1.23) bei diesem speziellen Trägheitsgesetz.

B. Den "Übergangsbereich" mit der "Mischdynamik", vgl. Bild E.1 im Anhang

Das ist der Bereich in der Nähe der Übergangsreichweite. Zur Berechnung der Stern-, Galaxien- bzw. Galaxienhaufen-Geschwindigkeiten müssen die Kosmologen bereits das verallgemeinerte Trägheitsgesetz nach Gl. (5.1.49) verwenden, damit die berechneten Geschwindigkeiten mit den beobachteten genau übereinstimmen. Das ist ganz klar neue Physik! Und das geht eindeutig über das aktuelle Standardmodell der Kosmologie hinaus!
Heute verwenden Kosmologen das spezielle Trägheitsgesetz auch noch außerhalb des "A-Bereiches". Damit die Rechnung und die Beobachtung übereinstimmen, werden dann zusätzliche Hilfsmassen eingeführt. Das ist die vor über 70 Jahren postulierte und seit dem erfolglos gesuchte

Dunkle Materie.       

 

Warum?

 

Die Dunkle Materie ist nur eine Fiktion,

da

die zugrunde liegenden

Theorien bei

sehr geringen Feldstärken

versagen!

C. Den "v = konstant-Bereich" mit der "Grenz-Dynamik", vgl. S. 101

Das ist der Bereich der konstanten (oder sogar leicht ansteigenden) Grenzgeschwindigkeiten nach Gl. (6.1.6). Die Grenzgeschwindigkeit kosmischer Objekte (Sterne in Galaxien bzw. Galaxien in Galaxienhaufen und Galaxienhaufen im Universum) ist proportional zur 4. Wurzel aus der wirksamen Masse M des betrachteten kosmischen Systems!

Im Konstant-Bereich werden die Geschwindigkeiten kosmischer Objekte unabhängig vom  Radius r !

Die Dunkle Zusatzmaterie wird damit überflüssig. Die Radien kürzen sich somit vollständig heraus. Die Orbitalgeschwindigkeiten sind demzufolge konstant und nur von der System-Masse M abhängig.

Dunkle Materie ist aus kosmologischer Sicht nicht mehr erforderlich!

Das gilt sowohl für die Dynamik des gesamten Universums als auch für die Dynamik der Galaxien-Haufen, des Bullet-Clusters, der Spiralgalaxien, der massearmen Zwerggalaxien und sogar für den Horizont unseres Sonnensystems, für die Oortsche Wolke. Einige Planetoiden und die großen Gesteinsbrocken der Oortschen Wolke bewegen sich - nach Einstein und Newton - "viel zu schnell". Klar: Sie rotieren nämlich bereits außerhalb der Übergangsreichweite des Sonnensystems!

Das wird mit den Projekten Gaia und Euclid überprüft werden

- siehe den Link Meinungen und Mails -


 Eine solche "Erfindung" entspricht m.E. nicht dem Arbeits- und dem Denkstil eines Querdenkers wie Albert Einstein.

Einstein hätte vermutlich über die sich offenbarenden Schwächen der ART bei geringen Feldstärken gründlich nachgedacht und dann viel schneller die Übereinstimmung zu beobachteten Geschwindigkeiten mit einem verbesserten Modell gefunden.

Aber was wird sechs Jahrzehnte nach Einsteins Tod von Kosmologen und Redakteuren den Lesern vermittelt? Eben fand ich im "Weltraum-Magazin Space", Heft 2/2014 auf der Seite 97 wieder einen "verdunkelnden" Titel:

"Was hält Galaxien zusammen?"

"... Dunkle Materie dürfte auf sichtbare Materie aber eine Gravitationswirkung ausüben und damit auch die Galaxien zusammenhalten. Die Lösung dieses Rätsels wäre eine der größten wissenschaftlichen Entdeckungen".

Die Lösung des "Dunklen"-Materie-Rätsels steht in meinem Buch!

Das ist eine lohnende Investition für Kosmologen und Astrophysiker.

Faszination Naturkonstanten |peter.pohling@freenet.de
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