Universum und Kosmos
Sechs Grundkonstant.
Sechs Grundkräfte!
Dark Energy: Yes!!
Dark Matter: Where??
Grav.Lens without DM
Germ.& Engl. Summary
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Dark Energy & Charge
Kinetik & Emergenz
LHC-Elektron-Modell
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 Neue Physik braucht neue Begriffe

Allgemeines Trägheitsgesetz

Die Abhängigkeit vom Radius wird bei geringen Feldstärken - wie bei den Gravitationskräften - im Nenner quadratisch. Damit sind die Orbital-Geschwindigkeiten kosmischer Objekte nach einem relativ kleinen Übergangsbereich völlig unabhängig vom Radius

(siehe dazu besonders den Artikel "Gravitationslinsen ohne Dunkle Materie").

Damit ist keine Dunkle Materie zur Erklärung der beobachteten Bahn-Geschwindigkeiten erforderlich. Die bisher erfolglos gesuchte "Dunkle Materie" ist also eine reine Rechengröße!

Die Dunkle "Phantom-Materie" ist quasi der "Kitt" zwischen

richtigen Beobachtungen und falscher Theorie. Sie ist immer dann erforderlich,

wenn das abstandsunabhängige, konstante, d.h. nur von den wirksamen System-Massen M abhängige Gravitationspotenzial nicht berücksichtigt wird, S. 95-113, 138-139.

Antiteilchen – Zu jedem Teilchen existiert ein Antiteilchen mit der entgegengesetzten elektrischen und der entgegengesetzten - neu eingeführten - inerten Elementarladung, aber mit dergleichen Ruhemasse und dem gleichen Spin, S. 33 ff., 59 ff.

Antimaterie – Materie, die aus Antiteilchen besteht, S. 61 ff., 169 ff.

Anti-Universen – Universen, die aus Antimaterie bestehen. S. 171.

Balance-Radien – Zwischen den Kräften und den Gegenkräften ergibt sich bei typischen Distanzen, den - neu eingeführten - Balance-Radien, ein Kräftegleichgewicht, S. 154 ff.,

Balance-Radius, mikrokosmischer - Zwischen der finit-symmetrischen (schwachen) und der finit-basalen (starken) Kraft, S. 148

Balance-Radius, atomarer – Zwischen der - neu eingeführten - finit-inerten und der infinit-elektrischen Kraft, S. 46 ff.

Balance-Radius, makrokosmischer - Zwischen der infinit-gravitativen und der - neu eingeführten - infinit-symmetrischen Kraft („Dunkle Energie“), S. 113 ff., 193, 271.

Basale Grundkraft – Komponente der - neu eingeführten - attraktiven Super-Wechselwirkung, starke Kernkraft, S. 62 ff., 136 ff., 280.

Basiseinheiten, fundamentale - Das - neu eingeführte - Fundamentale Einheitensystem SF hat nur die drei SF-Basiseinheiten der Länge, der Wirkung und der Geschwindigkeit, S. 76 ff.

Basiseinheiten, internationale (SI) - Das Internationale Einheitensystem SI hat sieben Basiseinheiten.

Begrenzte Reichweite von Milchstraßen – Der – neu eingeführte - Übergangsradius RWI ist bei kosmischen (Sonnen-, Galaxien- und Hyper-) Systemen proportional zur Wurzel aus der wirksamen Masse der Systeme, S. 109 ff., 138-139 und Anhang E.1, S. 268-269.

Begrenzte Reichweite der starken basalen Kräfte – Der Übergangsradius der basalen Wechselwirkung liegt in der Größenordnung der Atomkerne und beim 2,0-fachen des Proton-Radius, S. 142-143.

Begrenzte Reichweite der Trägheitskräfte – Alle Partikel und Systeme mit Ruhemasse haben einen - neu eingeführten - Übergangsradius RWI, der nur von der jeweiligen System-Masse abhängt. Bei Distanzen mit r größer als RWI geht das – nun so benannte -  spezielle Newtonsche Trägheitsgesetz für den – so genannten - Nahbereich (!)  mv2/ r in das universelle, das allgemeine Trägheitsgesetz (s. S. 111) über. Die Orbitalgeschwindigkeiten werden im – so genannten - Fernbereich konstant, da nach einem begrenzten Übergangsbereich gilt:

mv2RWI / r2 , vergl. S. 111. Die - neu eingeführte - allgemeine Trägheitskraft beschreibt zusammen mit der Gravitationskraft GMm / r2 die kosmische Dynamik ohne Dunkle Materie in Übereinstimmung mit den Messungen. Bei Partikeln sind die inerten Reichweiten Naturkonstanten, bei kosmischen Systemen sind die Übergangsradien – so genannte - Systemkonstanten, S. 95 ff. und 138-139.

Begrenzte Reichweite der Massen des Universums – Die masseabhängige Systemreichweite des Universums beträgt 2,65 x 1026 m, S. 163, 194, Tabelle 7.1 und S. 210.

Beschleunigungskonstante, universelle – Die - neu benannte und mit Naturkonstanten abgebildete - Milgrom-Konstante des Universums hängt mit der inerten Reichweite und der wirksamen Masse des Inertialsystems zusammen. Proportionalitätsfaktor ist - wie bei dem Gravitationsgesetz - die Gavitationskonstante G, S. 103 ff., 138 ff., 268 ff.

Bosonen – Feldteilchen mit ganzzahligen Spin, die die Bose-Einstein-Statistik beschreibt, S. 31 ff., 47, 132, 143

Brechungskonstante – Das ist eine fundamentale,  - neu eingeführte -  Naturkonstante, die die Partikel-Konstanten mit den Universum-Konstanten verbindet! Die neue dimensionslose Relationskonstante ist der Quotient der Längenkonstanten von inerter und elektrischer Elementarladung. Die Brechungskonstante wird analog zu der dimensionslosen Relationskonstante zwischen der atomaren Geschwindigkeit und der relativistischen Vakuumgeschwindigkeit c – das ist die Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante α – als neu eingeführte - kosmische Grobstrukturkonstante φ bezeichnet. Diese neue Grobstrukturkonstante φ verbindet die Naturkonstanten des Mikrokosmos mit den Systemkonstanten unseres Universums, S. 57 ff., 64 ff., 78, 115 ff., 161 ff., 172 ff., 189 ff., 200 ff. und 236 ff.

Brechungsprinzip – Das ist ein - neu eingeführtes - fundamentales Symmetrieprinzip der Ladungen der beiden Super-Wechselwirkungen, S. 62, 65 – 69 und S. 86 - 87.

Coulomb-Konstante – Im Gegensatz zu der relativistischen Newton-Konstante G ist die Coulomb-Konstante GE (S. 4) eine – so genannte - reduzierte Feldkonstante. Unterscheide: In den Strukturgleichgen der relativistischen Feldkonstanten fehlen die Relationskonstanten α und 1/2π, S. 38 ff.

Dimensionen physikalischer Größen - Sie kennzeichnen die Qualität einer physikalischen Größenart und stehen in einem Zusammenhang mit den Basisgrößen eines Einheitensystems. Siehe auch Fundamentale Dimensionen, LHC und Fundamentales  Einheitensystem SF.

Drehimpuls – Er ist proportional zur Masse, zum Abstand und zur Geschwindigkeit. Der Drehimpuls hat die – neu eingeführte - fundamentale Dimension der Wirkung H, S, 76.

Dualitätsprinzip – Bei dualsymmetrischen Größen und Konstanten sind die Basisgrößen Wirkung und Geschwindigkeit mit den Dimensionen H und C sowie den fundamentalen Konstanten h und c vertauscht. Das – neu eingeführte – Dualitätsprinzip ist ein Grundelement im Bauplan der Natur, S. 24-25, 44 ff., 86 und 94.

Dunkle Energie – Das Skalarfeld der infiniten Komponente der symmetrischen Wechselwirkung (mit unbegrenzter Reichweite), das - neu eingeführte – Hubble-Feld, existiert gleichmäßig und isotrop im gesamten Weltall. Die sogenannte „Dunkle Energie“ ist eine Größe der – neu eingeführten - sechsten Grundkraft, einer Komponente der symmetrischen Superkraft, S. 113 ff. und 118 ff.

Dunkle Materie – Die „Dunkle Materie“ ist eine Rechengröße, eine Korrekturmaßnahme, die benötigt wird, wenn das - hier so genannte -  spezielle Newtonsche Trägheitsgesetz in der Kosmologie zur Anwendung kommt. Bei Distanzen oberhalb der begrenzten Reichweite der wirksamen Massen kosmischer Systeme (z.B. Sonnensysteme, Galaxiensysteme) führt FT = mv2 / r zu abweichenden Berechnungsergebnissen! Die Dunkle Materie wurde vor sieben Jahrzehnten postuliert, wird seitdem gesucht und wird solange „benötigt“, bis das hier - neu eingeführte - allgemeine Trägheitsgesetz in der Kosmologie zur Anwendung kommt, S. 95 ff., 138-139, 268-269.

Einstein-Radius des Universums – Der Einstein-Radius des Makrokosmos ergibt sich aus der Kosmologischen Konstante Λ. Er beträgt 6.64 x 1025 m, S. 120-121.

Einstein-Radius des Mikrokosmos – Der – neu eingeführte - Einstein-Radius des Mikrokosmos ergibt sich aus der – neu eingeführten - Mikrokosmischen Konstante Sigma Σ. Er beträgt 1,23 x 10-23 m, S. 151 ff.

Elektron-Feldkonstante, gravitative – Diese - neu eingeführte - Naturkonstante wird zur genauen Abbildung der Gravitationskonstante G benötigt, S. 219 ff.

Elektron-Flussdichte, gravitative – Diese - neu eingeführte - Naturkonstante gestattet die Berechnung der - hier - so benannten - Milgrom-Beschleunigungskonstante aGe, die Mordehai Milgrom vor mehr als 30 Jahren durch die Auswertung der Dynamik von Galaxien entdeckt hat, S. 105 ff.

Elektron, begrenzte Reichweite – Die – neu eingeführte - Formel für die begrenzte Reichweiten der Massen der Elektronen und Positronen „ist bemerkenswert einfach“, Die Reichweite liegt bei 2,24 x 10-16 m, S. 103 ff.

Elektron-Konstanten – Das sind – teilweise neu eingeführte - Naturkonstanten des LHC-Elektronmodells, die auf h, c, α, π, a0, me und der elektrischen Elementarladung e basieren, eine Auswahl zeigt S. 281.

Elektron-Bass (electron bass) - Die gebrochene (starke!) basale Ladung steht in einem einfachen Zusammenhang mit der (schwachen) Elektron-Basisladung. Vgl. S. 65 ff.

Elektron-Masse (electron mass) – Die gebrochene (schwache!) gravitative Ladung, die Ruhemasse des Elektrons, steht in einem einfachen Zusammenhang mit der Planck-Masse, Vgl. S. 65 ff.

Elektronmodell – Die Erläuterungen zu den Grundlagen und Konstanten des - neu eingeführten -  LHC-Elektronmodells sind auf den Seiten 86 und 87 zusammengefasst.

Elektron-Neutrino-Radius – Die Grundlage der Berechnung des – neu berechneten - Elektron-Neutrino-Radius sind Emergenz-Prinzipien, das allgemeine Inertial-Prinzip und das - neu abgeleitete - spezielle Elementarpartikel-Prinzip. Der Neutrino-Radius beträgt nur 2,54 x 10^-24 m, S. 183 ff.

Elektron-Radius – Der – neu berechnete - Konstanten-Radius des Elektrons beträgt 4,775 583 x 10^-19 m. Er folgt aus dem Inertial-Prinzip, der Hypothese der Gleichheit der Trägheitskonstanten der Protonen und der Leptonen, S. 174 ff.

Elektron-Trägheitsladung – Das Quadrat der – neu eingeführten - Elektron-Trägheitsladung de ist der Quotient aus der Masse me des Elektrons und dem Bohrschen Radius a0:    me / a0, S. 46, 62, 66-68,

Elementarladung, elektrische – Das – neu eingeführte - Postulat für die Struktur der el. Elementarladung steht auf S. 18, 37 ff. und 59 ff.

Elementarladung, inerte – Siehe auch Elektron-Trägheitsladung. Das – neue - Postulat für die Struktur der inerten Elementarladung steht auf S. 47, 59 ff.

Elementarpartikel-Prinzip – Das – neu eingeführte - EPP ist ein Emergenz-Prinzip der stabilen Partikel der ersten Teilchenfamilie, das aus dem allgemeineren Inertial-Prinzip hervor geht, S. 174 ff.

Elementar-Wechselwirkung, elektrische – Die elektrische Wechselwirkung (elektrische Grundkraft) hat eine unbegrenzte Reichweite, S. 60 ff.

Elementar-Wechselwirkung, inerte – Die inerte Wechselwirkung, die - neu eingeführte - inertiale Grundkraft, hat begrenzte Übergangsreichweiten RWI, die nur von den wirksamen variablen Massen der jeweiligen Systeme abhängen. Im Mikrokosmos sind die Partikelmassen abgeleitete Naturkonstanten. Demzufolge sind die begrenzten inerten Reichweiten der Teilchen ebenfalls Naturkonstanten. Die – neu abgeleitete - allgemeine Gleichung der Trägheitskräfte auf S. 111 ersetzt das - hier so genannte - spezielle Newtonsche Trägheitsgesetz, das in Wahrheit nur einen begrenzten Gültigkeitsbereich hat! Deshalb wird außerhalb der Übergangsreichweiten die Dunkle Materie gesucht. Die Dunkle Materie fungiert als „Korrektiv“, als „Hilfsmaterie“, um die zu niedrigen Geschwindigkeiten, die Newtons spezielles Trägheitsgesetz liefert, mit den beobachteten Orbitalgeschwindigkeiten rechnerisch in Einklang zu bringen. S. 44 ff., 280.   

Emergenz-Prinzipien – Sie führen auf allen Systemebenen - vom Mikrokosmos bis hin zum Rand des Universums - an Phasengrenzen bei Erreichen einer definierten Quantität zum Umschlagen in eine neue Qualität. Emergenz-Prinzipien führen im Teilchenbereich zu abgeleiteten Partikel-Konstanten, die auf wenigen fundamentalen Konstanten basieren, S. 141 ff. Im kosmischen Bereich ergeben sich Emergenz-Ebenen übergeordneter Strukturen mit ihren System-Konstanten, S. 172-186.

Feinstrukturkonstante – Die Feinstrukturkonstante α ist im – neu eingeführten - LHC-Elektronmodell eine von drei Relationskonstanten, S. 78. Mehr zu α siehe S. 200 ff.

Feldkonstante, inerte – Das ist die Feldkonstante der inerten Elementar-Wechselwirkung, der inerten, der Keplerschen Grundkraft, hier als – neu eingeführte – Kepler-Konstante bezeichnet, analog zur Coulomb-Konstante der elektrischen Elementar-Wechselwirkung, S. 44 ff., 214, 223 ff.

Feldkonstante, reduzierte – Sie beruhen auf der - neu eingeführten - Unterscheidung zwischen den relativistischen Feldkonstanten  und den – so genannten – Substanz-Konstanten, die die Reduktionskonstanten 1/2π für h und α  für c enthalten, S. 38, 78 und 213. Vgl. auch Reduktionsprinzip.

Feldkonstante, relativistische –Sie beruhen auf der - neu eingeführten Unterscheidung zwischen Feldkonstanten ohne Reduktionskonstanten (typischer Vertreter ist die Gravitationskonstante G) und reduzierten Feldkonstanten (typischer Vertreter ist die Coulomb-Konstante GE = 1 / 4πε0), S. 37 ff.

Fundamentale Dimensionen – Das sind die Dimensionen der Größen Länge, Wirkung und Geschwindigkeit: L, H und C, S. 15 ff., 76 ff.

Fundamentales Einheitensystem SF – Es hat nur drei Basiseinheiten der Länge "Meter", der Wirkung "Delta" und der Geschwindigkeit "Gamma", S. 71 ff., 76 ff.

Fundamentale Konstanten – Die Grundkonstanten der Natur sind die - neu eingeführte - Symmetrie-Länge lS (S. 55 ff., 65 ff., 77), das Plancksche Wirkungsquantum h und die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit c, S. 77 ff., 281.

Grobstrukturkonstante – In Analogie zur Feinstrukturkonstante α wird die Brechungskonstante (vgl. auch Brechungsprinzip), eine fundamentale Naturkonstante, neu eingeführt als Grobstrukturkonstante zur Verbindung der Partikel-Konstanten mit den System-Konstanten unseres Universums. Die Grobstrukturkonstante φ folgt aus dem Quotienten „benachbarter“ Wechselwirkungen, S. 57 ff., 78, 151 ff. und 189 ff.

Grundkräfte der Modelle der Kosmologie und Teilchenphysik4 Grundkräfte:

Schwache, starke, elektrische und gravitative Wechselwirkung, S. 26.

Grundkräfte des LHC-ElektronmodellsEs ergänzt die zwei heute noch fehlenden Grundkräfte:

Finit-symmetrische, basale, elektrische, inerte, gravitative und infinit-symmetrische Wechselwirkung, S. 60:

Die zwei "neuen" Grundkräfte sind allerdings nicht wirklich neu:

Die inerte Wechselwirkung, Machs Trägheitskräfte existieren schon immer und sind bei gravoinerten Interaktionen die Gegenkräfte der Gravitationskräfte. Die Erkenntnis das begrenzten Gültigkeitsbereiches des Newtonschen speziellen Trägheitsgesetzes und die Verwendung des - hier abgeleiteten -  allgemeinen Trägheitsgesetzes "verkürzt" die erfolglose Suche nach Dunkler Materie.

Die infinit-symmetrische Wechselwirkung ist eine Komponente der repulsiv (abstoßend) wirkenden Super-Wechselwirkung. Die Dunkle Energie ist eine Größe des - diesen Raum unbegrenzt ausfüllenden - Skalarfeldes, des - hier so benannten - Hubble-Feldes, S. 113-121.

Higgs-Feld – Skalarfeld der „mikrokosmischen“ finiten Komponente der symmetrischen Super-Kraft mit abstoßender (repulsiver) Wirkung und extrem großer Krümmungsladung, S, 136 ff.

Hubble-Feld – Skalarfeld der „makrokosmischen“ infiniten Komponente der symmetrischen Super-Kraft mit abstoßender (repulsiver) Wirkung und extrem kleiner Krümmungsladung, S, 113 ff.

Impedanzen, verallgemeinerteNeu eingeführte Verallgemeinerung dieses Begriffes auf alle Wechselwirkungen, analog zu den bereits verallgemeinerten Begriffen, wie Feldkonstanten, Ladungen, Potenziale, S. 75-76.

Inertial-PrinzipNeu eingeführtes Emergenz-Prinzip, das auf den neu eingeführten Trägheitskonstanten beruht. Die Partikel- und die kosmischen System-Ebenen haben typische Trägheitskonstanten m / r, S. 141, 174

Interaktionen, dynamischeNeu eingeführte Verallgemeinerung, analog zur el. Wechselwirkung, S. 79 ff.

Interaktionen, magnetischeNeu eingeführte Verallgemeinerung, analog zur el. Wechselwirkung, S. 79 ff.

Interaktionen, statischeNeu eingeführte Verallgemeinerung, analog zur el. Wechselwirkung, S. 79 ff.

Kepler-Konstante – Vgl. Feldkonstante, inerte, Dimension L^2 C^2.

Komposit-PartikelNeu eingeführte Bezeichnung für Partikel – wie z.B. Neutronen – , die im ungebundenen Zustand instabil sind und in stabile Teilchen, in Protonen und in die Leptonen der 1 Teilchenfamilie, zerfallen, S. 173 und 186 ff.

Kosmologische Konstante – Einsteins Kosmologische Konstante, S. 40, 118 ff.

Kostanz – Relativistische Komponente der Materie sind die Felder des mehrfach gekrümmten Raumes. Die reduzierte Komponente der Materie ist die Substanz. Die - wieder eingeführte - Zusammengehörigkeit von Kostanz und Substanz unter dem Begriff "Materie" steht bewusst im Widerspruch zur „unscharfen“ Begriffsbildung der "modernen" Physik (Materie = Substanz). Der angeblich „leere“ Raum ist ebenso materiell. Die abweichenden Eigenschaften der Kostanz-Komponente der Materie erklärt das - neu eingeführte - Reduktionsprinzip, S. 143 ff., 170.

Krümmungskonstante des Makrokosmos – Die Krümmungsladung kSe des „Vakuums“, des Raumes, ist gebrochen. Die makrokosmische Krümmungskonstante ist der reziproke Wert der elektrischen Längenkonstante, S. 62-68. Die stark abweichenden Werte der Krümmungs-Konstanten der Kostanz beschreibt das - neu eingeführte - Brechungsprinzip, S. 143 ff., 170.

Krümmungskonstante des Mikrokosmos – Die Krümmungsladung kSe des „Vakuums“, des Raumes, ist gebrochen. Die mikrokosmische Krümmungskonstante ist der reziproke Wert der inerten Längenkonstante, S. 62-68. Die stark abweichenden Werte der Krümmungs-Konstanten der Kostanz beschreibt ein - neu eingeführtes - Symmetrie-Prinzip, das Brechungsprinzip, S. 143 ff., 170.

Ladungen, attraktive – Die basalen und die gravitativen Ladungen der beiden Komponenten der – neu postulierten - attraktiven Super-Wechselwirkung haben anziehende Wirkung, S. 60, 68, 87, 280.

Ladungen, repulsive – Die gebrochenen symmetrischen Ladungen der beiden Komponenten der – neu postulierten - repulsiven Super-Wechselwirkung haben abstoßende Wirkung, S. 60, 68, 87, 280.

Leptonen – Elektronen, Myonen und Tauonen, deren Antiteilchen, Neutrinos und Antineutrinos haben den Spin ½.

LHC – sind die drei Fundamentalen Dimensionen. L ist Dimension der Länge, H ist die Dimension der Wirkung und C ist die Dimension der Geschwindigkeit, S. 15 ff.

LHC-Elektronmodell – Siehe Elektronmodell.

Materie – Das Reduktionsprinzip erklärt die beiden Komponenten der Materie: Kostanz und Substanz, S. 144 ff.

Mikrokosmische Konstante – Das Pendant zur Kosmologischen Konstante Λ ist die Mikrokosmische Konstante Σ, S. 151 ff.

Mikrokosmischer Radius – Das Pendant zum Einstein-Radius des Universums, der sich aus der Kosmologischen Konstante Λ ergibt, ist der – neu eingeführte – mikrokosmische Einstein-Radius RES, der sich aus der Mikrokosmischen Konstante Σ ergibt, S. 151 ff.

Milgrom-Beschleunigungskonstante – Das ist eine Elektron-Konstante des LHC-Elektronmodells, S. 105 ff.

MOND-Theorie – Eine phänomenologische Theorie (Modifizierte Newtonsche Dynamik) von Mordehai Milgrom, die die beobachteten Geschwindigkeiten der Sterne in den Spiralarmen von Galaxien besser beschreibt als die bei Verwendung des Speziellen Trägheitsgesetzes von Newton erforderliche Dunkle (Hilfs-)Materie (vgl. Dunkle Materie), S. 111 ff. 156 ff.

Naturkonstanten, reduzierte – Sie ergeben sich aus dem Reduktionsprinzip, 37 ff,

Naturkonstanten, relativistische – Sie ergeben sich aus dem Reduktionsprinzip, 51 ff.

Neutron, begrenzte Reichweite – Im Unterschied zu Neutron-Radius ist die masseabhängige übergangsreichweite des Neutrons vergleichbar mit der des Protons, da sich die Massen nur um 0,14 % unterscheiden, 86 ff., 196.

Neutron-Masse – Die Strukturgleichung der Neutronen enthält gegenüber der „einfachen“ Proton-Formel zusätzlich die inerten und die gravitativen Feldkonstanten-Reduktionsterme, S. 187.

Neutron-Radius – Der Radius dieses Komposit-Partikels ist ein total „weißer Fleck“ in der aktuellen Metrologie! Das elektro-inerte Gleichgewicht liefert einen Neutron-Radius, der 28,5 % (!) größer ist als der Proton-Radius ist, S. 186 ff.

Neutron-Strukturgleichung – Masse und Radius lassen sich analog zum Proton abbilden, S 186-189

Ohmsches Gesetz der Trägheitskräfte – Das entsprechende dynamische Gesetz der inerten Elementar-Wechselwirkung verdeutlicht deren Dualität zu den Größen und Gleichungen der elektrischen Elementar-Wechselwirkung. S. 130 ff.

Oortsche Wolke – Die kosmischen Objekte der Oortschen Wolke und die „Verwandten“ von Sedna, die „Sednoiden“, bewegen sich außerhalb der Übergangsreichweite RWISo unseres Sonnen-Systems. Die im wesentlichen von der Sonnen-Masse abhängige Übergangsreichweite liegt bei 3,31 x 1014 m, S. 109.

Planck-Konstante, reduzierteħ = h / 2π, S. 7.

Planck-Konstante, relativistischeh, Fundamentale Konstante des LHC-Elektronmodells, S. 5, 24 ff.

Positron-Radius – Der so genannte Konstanten-Radius des Positrons folgt aus Naturkonstanten und einem - neu eingeführten – Emergenz-Prinzip, dem Elementarpartikel-Prinzip. Vgl. auch Elektron-Radius, S. 176.

Postulat der elektrischen Elementarladung – Das - neu eingeführte - Postulat liefert aus der Strukturgleichung von e – analog zum Planckschen Postulat der Strukturformel von G, die die Planck-Länge ergibt – eine Längenkonstante des Weltalls, die elektrische Elementarlänge lE bzw. die Elektron-Konstante ae = 8,99 x 1038 m, S. 18, 37 ff., 54, 63 ff.

Postulat der inerten Elementarladung – Das - neu eingeführte - Postulat liefert aus der Strukturgleichung der inerten Ladung d die Längenkonstante lI der inerten Wechselwirkung. Sie hat fast die Größe des Bohrschen Radius a0 = 8,99 x 1038 m, S. 8 ff. Das "Rätsel" des Zusammenhangs zwischen der inerten Längenkonstante lI und der Elektron-Konstante a0 einerseits und zwischen G und der reduzierten Elektron-Gravitationskonstante GGe andererseits wird im letzten Kapitel des Buches gelöst, S. 47 ff, 59, 62 ff, 212 ff.

Potenzial, verallgemeinertes – Die - neu eingeführte - Verallgemeinerung dieses Begriffes auf alle Wechselwirkungen, analog zu den bereits verallgemeinerten Begriffen, wie Feldkonstanten, Ladungen, Potenziale, S. 69-70.

Proton, begrenzte Reichweite – Der – neu eingeführte - Übergangsradius RWI ist proportional zur Wurzel aus der Proton-Masse, S. 107-108.

Proton-Radius – Der - so genannte - Konstanten-Radius dieses stabilen Partikels ist eine abgeleitete Naturkonstante. Er folgt aus fundamentalen Konstanten und aus einem Emergenz-Prinzip, dem Elementatpartikel-Prinzip. Er liegt zwischen dem CODATA- und dem so benannten POHL-Protonradius. Er beträgt 8,656 076 851 x 10^-16 m, S. 108, 174 ff.

Proton-Strukturgleichungen – Masse und Radius der Protonen lassen sich mit h, c, a0 und α einfach und genau abbilden, S. 107, 176 ff.

QED – Abkürzung für Quantenelektrodynamik. Theorie der Wechselwirkung von Teilchen mit elektrischen Ladungen und deren Feldquanten, den Photonen, S. 222 ff.

QGD – Abkürzung für Theorien, die die Gravitation mit den anderen Kräften auf der Basis der Quantentheorie vereinen. Das LHC-Elektronmodell benötigt dazu sechs Grundkräfte, S. 227 ff.

Quarks-Strukturgleichungen – Die Strukturformel der „dynamischen“ Quarks-Massen für die 1. Familie. S. 140

Radius der Elektronen und Positronen – Siehe Elektron-Radius.

Radius der Elektron-Neutrinos – Siehe Elektron-Neutrino-Radius.

Radius der Neutronen – Siehe Neutron-Radius.

Radius der Protonen – Siehe Proton-Radius.

Radius des schwarzen Lochs, der Bulge und des Horizonts der Milchstraße – Siehe S. 164-169.

Radius des Einstein-Mikrokosmos –  Siehe Einstein-Radius des Mikrokosmos.

Radius des Einstein-Universums – Siehe Einstein-Radius des Universums, S. 193

Radius des Universums – Siehe S. 106, 159 ff. 263.

Radius, makrokosmischer – Siehe S. 152.

Radius, mikrokosmischer – Siehe Mikrokosmischer Einstein-Radius.

Radius, supersymmetrischer – S. 147 und 265.

Reduktionsprinzip – Das – neu eingeführte – Symmetrie-Prinzip dient der Unterscheidung zwischen den Größen und Konstanten der beiden Materie-Komponenten Kostanz und Substanz, S. 36, 52 ff., 86, und 145.

Reduzierte Größen – Das sind Substanz-Größen. Die Strukturformeln enthalten Relationskonstanten, wie die Feinstruktur-Konstante α, S. 37 ff., S. 65 ff.

Relativistische Größen – Das sind Kostanz-Größen. Die Strukturformeln enthalten keine Relationskonstanten, S. 41 ff.

Relationskonstanten, dimensionslose – Das LHC-Elektronmodell und das Fundamentale Einheitensystem SF haben drei Relationskonstanten, S. 78.

RuhemasseDie Ruhemassen und die Trägheitsladungen sind "benachbarte" Ladungen der gravitativen und der inerten Wechselwirkung, 125 ff., 208-210.

Schwarze Löcher – Siehe S. 164 ff. Die inerte Reichweite schwarzer Löcher ist extrem hoch, S. 194.

SF-System - Vgl. Fundamentales Einheitensystem. Es benötigt nur drei Dimensionen.

SI-System - Internationales Einheitensystem. Es hat sieben Dimensionen.

Sigma-KonstanteNeu eingeführte Naturkonstante des Mikrokosmos, analog zur Einsteinschen Lambda-Konstante des Makrokosmos, S. 151 ff.

Strukturbildung – Die Emergenz und die Strukturbildung im Mikrokosmos und Makrokosmos hängen zusammen, S. 146 ff., 259 - Zyklus kosmischer Phasen und Reichweiten.

Strukturgleichung – Die Strukturformeln der Partikel enthalten nur Reduktionskonstanten- und Elektron-Konstanten.

Substanz – Das ist eine Komponente der Materie.

Superkonstante – Das ist das Quadrat der Grobstrukturkonstante, S. 64, 144.

Superkräfte  und deren Komponenten – Es gibt zwei - neu eingeführte - Super-Wechselwirkungen,

eine Superkraft mit anziehenden Wirkungen, die starke basale Kraft und Gravitationskraft, und

eine Superkraft mit abstoßenden Wirkungen, die "superstarke" finit-symmetrische Kraft im Mikrokosmos und die infinit-symmetrische Kraft im Makrokosmos, die bei großen Distanzen die Wirkung der Gravitationskraft übertrifft und die für die beschleunigte Expansion "verantwortlich" ist, S. 59 ff., 258-259, 280.

Symmetrie-Länge – Das ist die - neu eingeführte - Symmetrie-Längenkonstante der symmetrischen Wechselwirkung, S. 49 ff. Die Komponenten der symmetrischen Super-Wechselwirkung haben stark unterschiedliche - neu eingeführte - gebrochene Krümmungsladungen, S. 67 ff.

System-Masse – Das ist die effektive, die wirksame Masse eine "Inertialsystems", die in die Berechnung der inerten System-Reichweite eingeht, S. 103 ff.

System-TemperaturAuch Trägheitssysteme haben eine verallgemeinerte "Temperatur", S. 81-86, 208-210.

Temperatur, verallgemeinerte – Das ist die - neu eingeführte - Verallgemeinerung dieses Begriffes auf alle Wechselwirkungen, analog zu den bereits verallgemeinerten Begriffen, wie Feldkonstanten, Ladungen, Potenziale, S. 80 ff.

Trägheitsgesetz, allgemeines – Siehe "Allgemeines Trägheitsgesetz".

Trägheitsimpedanz – Der Trägheitswiderstand ist ein Größe der - neu eingeführten - statischen Interaktionen, S. 130 ff. 221.

Trägheitskonstanten – Das sind die Quadrate der Trägheitsladungen, S. 174 ff. 208 ff.

Trägheitsladungen – Das sind im Mikrokosmos die - neu eingeführten - inerten Elementarladungen, S. 47 ff. und allgemein die Wurzel des Masse-Radius-Quotienten, S. 174 ff.

Trägheitspotenzial – Das ist eine Größe der statischen inerten Interaktion, S. 81 und 132.

Universum-Konstanten – Unser Universum kann durch System-Konstanten charakterisiert werden, S. 159 ff.

Universum-TrägheitskonstanteDas ist eine System-Konstante des Universums, S. 160 und 174.

Wechselwirkung, basale – Sie ist in der QGD, im LHC-Elektronmodell, die (starke) finite Komponente der attraktiven Super-Wechselwirkung, S. 50 ff., 280.

Zahlen von Dirac und EddingtonDie so genannten "Großen Zahlen" der Physik und der Kosmologie lassen sich mit den im Buch hergeleiteten Strukturgleichungen und den drei Relationskonstanten des LHC-Elektronmodels einfach und genau abbilden, S. 200 ff.

Zirkulationsquantum - Die Dimensionen L und C des Quantums der Zirkulation, des Quotienten aus der Planck-Konstante und der Masse des Elektrons, hängen mit der Kepler-Konstante der inerten Wechselwirkung direkt zusammen, S. 23 ff.

 

Faszination Naturkonstanten |peter.pohling@freenet.de
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