6 Felder des Kosmos
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Bild 1

Die sechs Konstanten der kosmischen Felder

  

   

Bild 1 verdeutlicht Ihnen

 

"Wie die Welt im Innersten zusammenhält"

 

     Quelle: Durchs Universum mit Naturkonstanten

- Abschied von der Dunklen Materie -

 

und der

 

            Artikel: Statt "Weltformel" eine einheitliche Theorie

der Kräfte und Felder

in dem Informationsblatt der Palitzsch-Gesellschaft, Jg. 17 (2016), Nr. 3, S. 3 bis 9

bei

www.palitzschgesellschaft.de

 

           Das Bild 2 zeigt Ihnen die

Werte der dimensionslosen Z-Faktoren und Relationen

 

 

Quelle: Was Dunkle Energie und Elementarladungen eint

 

aus dem Informationsblatt der Palitzsch-Gesellschaft, Jg. 17 (2016) Nr. 1, S. 3 bis 7

 bei

www.palitzschgesellschaft.de

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie

die vierteilige

Audio-Präsentation des Vortrags

vom 31. März 2015 bei der Berliner Urania

Sie finden diese vier Videos auch bei

youtube/peter pohling

  

Mein 2013 erschienenes Naturkonstanten-Buch

 

Durchs Universum mit Naturkonstanten

- Abschied von der Dunklen Materie -

 

wendet sich sowohl an die Naturwissenschaftler

als auch an Querdenker

die sich dafür interessieren,

wie die sechs Grundkonstanten der Natur

den

Mikrokosmos

mit dem

Makrokosmos 

verbinden. 

 

 

 Die universellen Konstanten

weisen Wissenschaftlern den Weg,

die Geheimnisse des Kosmos zu deuten.

 

 

Und die Naturkonstanten helfen,

die nach wie vor ungelösten Fragen der Kosmologie zu verstehen:

 

Was verbirgt sich hinter den nichtssagenden Worthülsenen

 

Dunkle Materie bzw. Dunkle Energie?

 

Zu diesem "dunklen" Thema eine  Kurzfassung:

In dem Naturkonstanten-Buch, in den Vorträgen und in den Artikeln wird das

LHC-Elektronmodell

der Wechselwirkungen des Kosmos vorgestellt.

Die Schwerkraft hat im Makrokosmos zwei Gegenkräfte.

Das sind einerseits Trägheitskräfte der kinetischen Wechselwirkung,

die wie die starken Kräfte in den Atomkernen ein variables Abstandsgesetz haben.

 

Und das ist andererseits das Skalarfeld der

Dunklen Energie,

die die Cluster und die Universen beschleunigt expandieren lässt.

 

Das Rätsel der

Dunklen Materie

kann eine Naturkonstante des Kosmos überzeugend lösen.

         Das ist die konstante Gravitationsfluss-Dichte der baryonischen Materie.

Die Dunkle Materie ist

- wie der Wärmestoff im 17. und 18. Jahrhundert, das Phlogiston -

lediglich eine Hypothese,

um die Nichtübereinstimmung von Theorie und Beobachtung zu "verdunkeln".

 

Das ist ein bedauerlicher und zugleich ein sehr kostenintensiver Irrweg

der Wissenschaft des 20. und des 21. Jahrhunderts!

 

Dieser Irrtum beruht auf der irrigen Annahme,

die Newtonschen und Einsteinschen Gleichungen würden auch noch bei den

sehr geringen Potenzialen und Feldstärken

die beobachtbare kosmische Dynamik erklären.

 

Diese Annahme ist absolut unbewiesen und

sie kann sogar mit der LIGO-Technologie im Labor falsifiziert werden.

In Wirklichkeit dominiert bei den sehr geringenen Feldstärken unter 10^-9 m/s^2

die

konstante Feldstärke G * D(G)


Bei den

Experimenten zur Bestimmung des Wertes der Gravitationskonstante

und

ebenso bei den Messungen der Geschwindigkeiten und der Lichtablenkungen an den

Rändern von Sonnensystemen und von Galaxien

beobachten die Physiker diese

extrem geringen Feldstärken unter 10^-9 m/s^2.

 


 

Die Astrophysiker fanden zwei Grenzfälle:

Das ist einerseits der

- Newton-Einstein-Bereich bei den schwachen bis hin zu den ultrastarken Feldstärken

und das ist andererseits der

- konstante, nur von der System-Masse abhängige Bereich

bei Feldstärken unter 10^-9 m/s^2.

 

Geschwindigkeiten und Lichtablenkungen sind zunehmend

- nur noch von den Massen M der Systeme und

- nicht von den Abständen R der Objekte abhängig.

 

Sie wissen, völlig analog interpolierte

Max Planck 1900 zwischen den beiden Grenzfällen

der Hohlraumstrahlung von Lord Rayleigh und von Willy Wien. 

 

Die verallgemeinerte Dynamik des LHC-Elektronmodells kann

- das "Klumpen" der Materie im Frühstadium des Universums,

- die Gravitationslinsen,

- die Dynamik des Bullet-Clusters und

- die Geschwindigkeitsprofile innerhalb von Galaxien und Galaxien-Haufen

völlig ohne Dunkle Materie erklären.

 

Am Rand unseres Sonnensystems, in der Oortschen Wolke,

werden auch relativ konstante Geschwindigkeiten auftreten.

 

Das ist eine Folge der  extrem schwachen Feldstärken am Rand der Oortschen Wolke.

Das ist eine überprüfbare Vorhersage,

die mit hochgenauen Astrometrie-Satelliten in nicht allzulanger Zeit überprüft werden kann.

 

 

Einen neuen Weg zur

Lösung des Rätsels "Dunkle Energie"

weist uns im Bild 3 die

symmetrische Krümmungskonstante kS des Vakuums.

Mit der Gravitationskonstante G und den Grundkonstanten h und c

berechnete Max Planck 1899 bereits eine minimale Länge.

Das ist die Längenkonstante l(Pl) der Gravitation in dem Bild 1.

 

Die Grundkonstanten und die

Längenkonstanten der Grundkräfte

lieferten erstaunlich exakt die faszinierend einfache

Grobstruktur-Konstante des Kosmos,

sowie die im Standardmodell der Kosmologie noch fehlende

Dichte der Dunklen Energie

und exakt den

Wert der Kosmologischen Konstante

 

sowie - erstaunlich genau - die

Großen Zahlen

von Dirac und Eddington.

 

Erkennen Sie mit dem LHC-Elektronmodell die

komplette Struktur der sechs Grundkräfte

und den konsistenten Zusammenhang

zwischen atomaren und kosmischen Ebenen

anhand der

drei Grundkonstanten-Paare

und der Bilder, Vorträge, Artikel und Videos

zu dem Naturkonstanten-Kompendium

 

Durchs Universum mit Naturkonstanten

Abschied von der Dunklen Materie -

Faszination Naturkonstanten |peter.pohling@freenet.de
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